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Am Montag, 18. Februar, hat Metropolit Arsenios von Austria alle orthodoxen Lehrenden an der Kirchlichen Pädagogischen Hochschule (KPH) in Wien in die Metropolis von Austria eingeladen. Es war dies das erste derartige Treffen seit der Etablierung eines orthodoxen pädagogischen Zweiges an der Hochschule im Jahre 2007.

Als Ehrengast war auf Einladung von Metropolit Arsenios der russische Erzbischof Mark anwesend, der für die außerordentliche Sitzung der Orthodoxen Bischofskonferenz in Österreich am 19. Februar angereist war.

Erzbischof Mark betonte im Gespräch mit den Lehrern die einzigartige Möglichkeit und Chance einer Ausbildung an der KPH. Diese biete in Österreich als einzige Institution eine umfassende Qualifikation für den orthodoxen Religionsunterricht an. Weiters sagte er, dass die Zukunft und Weiterentwicklung des Unterrichtes in den Händen der orthodoxen Lehrenden liegen. Nur in einer intensiven Arbeit mit den Kindern ließen sich Visionen für eine ertragreiche Zukunft entwickeln.

Danach hatten die Lehrenden die Gelegenheit, mit Metropolit Arsenios und Erzbischof Mark über verschiedene Aspekte des orthodoxen Religionsunterrichtes und alltägliche Herausforderungen der Pädagogik zu sprechen. Dabei wurde der Wunsch aller Beteiligten nach einer Fortführung derartiger Zusammentreffen zum Wohle der orthodoxen Kirche und ihrer pädagogischen Entfaltung in Österreich deutlich. Metropolit Arsenios sagte solche Begegnungen gerne zu.

Er versicherte den Lehrern auch für die Zukunft seine Unterstützung, so der Metropolit abschließend, der dies auch im Namen aller anderen Mitglieder der Orthodoxen Bischofskonferenz zusagte.